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Unter den Muslimen sind diejenigen, die Staat und Gesellschaft streng nach dem Koran und dem Brauch des Propheten regiert sehen möchten und glauben, dass das zu allgemeinem Wohlstand und Gerechtigkeit führe, eine Minderheit. Diese Minderheit, die alles im Staate von der Religion, dem Islam, bestimmen lassen will, heißen Islamisten. Unter diesen Islamisten sind wiederum diejenigen eine Minderheit, die mit Gewalt und Terror ihre Ziele verfolgen. Die meisten wollen lieber mit legalen politischen Mitteln erreichen, dass eine "islamische" Herrschaft errichtet wird. Bei diesem als legalistisch bezeichneten Islamismus ist deshalb nicht das Mittel, also die Ausnutzung der politischen Freiräume in einer freiheitlichen Demokratie, das eigentliche Problem. Dieses besteht vielmehr in ihrem Ziel, nämlich die bestehende freiheitliche demokratische Grundordnung durch eine angeblich "islamische" Ordnung zu ersetzen. Das ist verfassungswidrig und nicht hinnehmbar.
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